CD-ROM 10: Panik im Internat

CD-ROM 10: Panik im Internat
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Eurobox · Jewelcase · 18.5 x 23.3 x 4.3 cm
Windows / Mac
Tivola
The Web Production
31. Mai 2002
€ 26,95 [D]
3-931372-95-2
9-783931-372958
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Klassiker:
UIG Entertainment:

Ausführliche Tipps

  • TKKG sind doch vier und als Gruppe besonders erfolgreich. Gaby und Karl müssen also schnellstens über den neuen Fall informiert werden. Versuche Karl im Internat ausfindig zu machen.
  • Karl hat sich verkrochen.
  • Du findest ihn in der ehemaligen Pförtnerloge, die jetzt als Abstellraum dient. Das ist die Tür links unten, gleich neben dem Internatseingang.
  • Herr Nowak sieht wirklich nicht gut aus! Du findest ihn in Tims und Klößchens Zimmer.
  • Jetzt bräuchte man jemanden, der sich in Erste Hilfe auskennt! Hat Karl nicht einen Kurs gemacht?
  • Kurze Einführung in Sachen Erste Hilfe:
    1. Herr Nowak kann ganz schlecht atmen. Seine Krawatte und sein Hemdknopf sitzen viel zu eng. Karl sollte versuchen, sie zu lösen.
    2. Was ist eigentlich mit Herrn Nowaks Puls? Den Puls fühlt Karl am besten an der Halsschlagader.
    3. Aha! Der Puls schlägt! Herr Nowak schläft also nur tief und fest. Karl kann ihn wecken, indem er ihm erst leicht auf die Wangen schlägt und danach die Nase zuhält.
  • Dass Herr Nowak einfach so im Adlernest eingeschlafen ist, das ist schon seltsam. Ob ihm jemand einen Streich gespielt hat?
  • Geh mit Willi ins Adlernest und befrage Herrn Nowak. Vielleicht hat der eine Ahnung, wer dahinter stecken könnte?
  • Willi läuft jetzt zu Bestform auf: Er hat aber wirklich eine ganze Menge Fragen an Herrn Nowak!
  • Interessant für den Fall ist vor allem, wo Herr Nowak war, bevor er ins Adlernest gekommen ist!
  • Hat Herr Nowak Willi nicht erzählt, sein Tee sei irgendwie anders gewesen als sonst? Das riecht doch nun wirklich nach einem Streich!
  • Die TKKG-Spürnasen sollten sich unbedingt auf den Weg in die Teeküche machen, um nach Indizien zu suchen.
  • Du findest dich wohl im Internat noch nicht so richtig zurecht? Dabei ist es ganz einfach, die Teeküche zu finden: Du klickst auf den Wendepunkt rechts im Flur und schon stehst du in der Teeküche!
  • Hier hat sich Herr Nowak also seinen Tee zubereitet.
  • Es kann bestimmt nicht schaden, den Teebeutel zu suchen und ihn etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
  • Du findest den Teebeutel nicht? Ordentlich wie er ist, hat Herr Nowak ihn bestimmt in den Müll geworfen. Du musst allerdings den Abfall etwas genauer durchsuchen.
  • Hol den Müll Stück für Stück aus dem Eimer - keine angenehme Arbeit für TKKG!
  • Den Teebeutel nimmst du am besten mit und zeigst ihn einer „Expertin“.
  • Gabys Mutter kennt sich doch gut mit Lebensmitteln aus.
  • Jetzt ist es aber wirklich an der Zeit, auch Gaby zu informieren!
  • Frau Glockner, Gabys Mutter, hat gerade erst ihren Laden in der neuen Einkaufspassage eröffnet. Gaby ist bestimmt dort, um zu helfen.
  • Frau Glockner hat in ihrem Laden alle Hände voll zu tun! Trotzdem, du solltest ihr unbedingt Nowaks Teebeutel zeigen. Wenn sie gerade keine Zeit hat, schau doch später noch einmal bei ihr vorbei.
  • Um ihr den Teebeutel zu zeigen, musst du ihn nur aus der TKKG-Tasche nehmen.
  • Was hat es nur mit diesem Teebeutel auf sich? Auf den ersten Blick sieht er doch ganz gewöhnlich aus. Aber die Katze hat auch was gerochen. Sie verhält sich ganz merkwürdig!
  • Frau Glockner hat doch auch ein Teeregal in ihrem Laden. Schau dich doch mal genauer mit Gaby in der Teeecke um. Dort gibt es bestimmt Hinweise für den Fall.
  • Es war also wirklich ein Streich!
  • Wenn man Herrn Nowaks Teebeutel mit einem unbenutzten vergleicht, fällt deutlich auf, dass er manipuliert worden ist! Du musst die manipulierte Stelle an beiden Beuteln anklicken.
  • Antonia, die Neue, trinkt gerne Tee. Mit ihr sollte sich TKKG mal unterhalten.
  • Du findest Antonia nicht? Gehört sie nicht zu den Mädchen, die Lehrer Matzke für den Staffellauf trainiert? Schau doch mal auf dem Sportplatz nach! Sportlehrer Matzke müsste doch eigentlich wissen, wo sie ist.
  • Herr Matzke ist wirklich ganz schön gemein. Er lässt TKKG einfach nicht zu Antonia. Aber schau dir doch die Tafel hinter ihm mal genauer an. Vielleicht findest du hier eine Möglichkeit, ihn davon zu überzeugen, Antonia zu holen.
  • Willst du Sportlehrer Matzkes Tests nicht doch noch mal allein versuchen? So schwer sind sie gar nicht und mit Gaby geht es sogar besonders leicht.
  • Löse den Test nun noch mit Tim, Karl und Klößchen.
  • Antonia ist etwas abgehoben. Aber Karl scheint ein Auge auf sie geworfen zu haben ...
    Er ist ganz schön neugierig und stellt ihr eine Menge Fragen.
  • Antonia scheint Karls „positive Aura“ auch zu spüren. Ihm gegenüber ist sie aufgeschlossener. Ihre Andeutungen in Bezug auf weitere Streiche sind interessant für TKKG. Was erzählt sie da von Sportlehrer Matzke und seinem schwer beschäftigten Schutzengel?
  • Was weiß Antonia über die Streiche? Ist etwas dran an ihrer Bemerkung über Herrn Matzke und seinen Schutzengel? TKKG sollte auf jeden Fall mal nachschauen, ob er Hilfe braucht.
  • Antonia hatte also Recht mit ihren Vermutungen. Karl sollte nachhaken, woher Antonia ihre Informationen hat. Oder ist sie es sogar, die hinter den Streichen steckt?
  • Antonia ist also doch keine Hellseherin. Sie behauptet, den Auftrag an einen Wunschbrunnen gegeben zu haben. TKKG sollte sich hier mal genauer umsehen!
  • Was liegt den da unter dem Grasbüschel? Ob das ein Auftrag ist? Mal sehen ... Richtig! Um den Zettel lesen zu können, musst du ihn erst mal zusammenpuzzeln. Die einzelnen Schnipsel waren ja mal ein ganzer Zettel. Deine Aufgabe ist es nun, die Schnipsel so zu ordnen und aneinander zu legen, dass die Nachricht darauf lesbar wird. Ziehe dazu die Schnipsel mit der Maus auf den Stein.
  • Jetzt weißt du, welchem Lehrer als nächstes Gefahr droht. TKKG muss Frau Pätzold warnen! Kai lässt die Jungs nicht an sich vorbei. Schau doch mal, ob sich Gaby auch so leicht einschüchtern lässt.
  • Frau Pätzold interessiert sich mehr für ihr Äußeres als für Gabys Warnungen. Schmeicheleien hört sie gern und das macht sich Gaby zunutze. So kriegt sie die Pätzold sogar zu dem Versprechen, vorsichtig zu sein
  • Das sieht nicht gut aus für Vincent! Aber so leicht lässt sich Gaby nicht von Kai abschütteln. Gerade für solche Situationen hat sie schließlich Ninjutsu gelernt!
  • Da hat Vincent aber noch mal Glück gehabt. Er ist etwas durcheinander. Wenn Karl ihn nicht an seinen Computerkurs erinnert, wird er den glatt nach der ganzen Aufregung vergessen.
  • Was bringt Frau Pätzold nur so auf die Palme, dass sie ihre Schüler schon nach wenigen Minuten aus der Klasse jagt?
  • Frau Pätzold auf dem Örtchen. Sie so zu filmen, ist schon ganz schön gemein. Ob sich wohl auf der Damentoilette noch nützliche Hinweise finden lassen?
  • Irgendwo müssen sich doch Spuren finden lassen. Schau dich doch mal mit Gaby ganz genau in der Nähe der Toilette um.
  • Seltsam, dass dort an der Seite ein Kabel raushängt. Das muss doch etwas mit dem Fall zu tun haben. Führt es nicht nach oben?
  • Tatsächlich, eine Webcam. Mit dieser aufgeklebten Nummer muss sie wohl Schuleigentum sein. Frau Bach, die Sekretärin, sollte doch wissen, wer die WebCam ausgeliehen hat. Um sie ihr zeigen zu können, muss Gaby sie natürlich mitnehmen.
  • Frau Bach muss sich um ihre Arbeit kümmern. Sie hat einfach keine Zeit, um den Detektiven Informationen herauszusuchen. Allerdings - Tim hat bei ihr einen echten Stein im Brett, seit er beim Versuch, ihr zu helfen, von ihrem Gummiball gestürzt ist.
  • Was, wenn diese Fabienne gar nicht auf dem Internatsgelände ist? Da hilft nur warten. Immerhin erhält Tim die Erlaubnis, im Lehrerzimmer zu warten. So muss er nicht immer wieder ins Sekretariat zurückkommen.
  • Ach, Frau Müller-Borello ist ja hier, im Lehrerzimmer. Dabei hat sie doch eigentlich Aufsicht. Die „MüBo“ macht einen bedrückten Eindruck. Vernachlässigt sie deswegen ihre Aufsichtspflicht?
  • Hier soll sich Tim also mal umgucken. Was hat die „MüBo“ hier nur gefunden, dass sie so bedrückt ist?
  • Ein Flachmann im Mülleimer! Und was hat die „MüBo“ in der Schublade gefunden? Der Papierkorb steht genau davor. Den muss Tim erst mal wegschieben, damit er an die Schublade rankommt.
  • Hat Herr Nowak tatsächlich Alkohol getrunken? Dann darf er natürlich nicht mit dem Auto nach Hause fahren! TKKG muss das verhindern. Der Lehrerparkplatz liegt ganz in der Nähe des Sportplatzes.
  • Sieht so aus, als hätte Herr Nowak noch ein ganz anderes Problem. Was klebt denn da für ein Glibber auf seinem Wagen?
  • War schon jemand von TKKG in der Schulkantine? Wenn nicht, sollten sie sich hier schnellstens mal umsehen. Vielleicht findet sich ja etwas, worin sie etwas von dem seltsamen Glibber von Herrn Nowaks Wagen als Indiz aufbewahren können.
  • Du findest die Schulkantine nicht? Versuch es doch mal über den Schulhof.
  • Na bitte, am Getränkeautomat gibt’s einen Becher. Die Löffel eignen sich gut, um den Glibber in den Becher zu kriegen, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Du packst natürlich beides in die Tasche. Nun nichts wie auf zum Parkplatz, um eine Glibberprobe zu nehmen.
  • Hast du eine Glibberprobe vom Auto genommen? Gut. Um im Fall weiterzukommen, muss TKKG erst einmal wissen, was jetzt da im Becher ist. Frau Glockner weiß bestimmt Rat. Als Besitzerin des kleinen Reisemarktes kennt sie sich mit allen möglichen Produkten aus.
  • Gibt es bei Frau Glockner nicht eine kleine Heimwerkerecke im Laden? Dort findet TKKG bestimmt Hinweise, was das für ein Glibber ist, der auf Herrn Nowaks Wagen geschmiert wurde.
  • Handelt es sich bei dem Wabbelzeug etwa um Tapetenkleister? Ein kleiner Tipp: Tapetenkleister rührt man mit Wasser an. Frau Glockner erinnert sich sogar noch an eine Schülerin aus dem Internat, die genau so einen Kleister gekauft hat. Aber ihre Beschreibung hilft TKKG erst einmal nicht weiter.
  • Fabienne! Sie ist also die Schülerin, die die WebCam ausgeliehen und den Tapetenkleister gekauft hat! Die Anschuldigungen von TKKG lässt sie jedoch nicht auf sich sitzen. Kann man ihr glauben?
  • Um den Täter zu überführen, müssen sie ihn aber in eine Falle locken. Geh doch mal mit Tim zur „MüBo“. Vielleicht stellt sie sich als Versuchskaninchen zur Verfügung.
  • Wie die „MüBo“ gesagt hat: Auf Herrn Nowaks Schreibtisch liegt etwas zum Schreiben.
  • Für Tim mit seinem Gips ist es gar nicht so einfach, „MüBos“ Namen auf den Block zu kritzeln. Aber die „höheren Mächte“ im Wunschbrunnen werden es schon entziffern können ...
  • Jetzt aber ab zum Brunnen und hinein mit dem Zettel! Ob die Falle zuschnappt?
  • TKKG hätte sich eigentlich denken können, dass auch ein Wunschbrunnen für seine Dienste bezahlt werden will. Willi hat von seinem Vater eine Geld-Karte bekommen. Hast du sie schon im Adlernest entdeckt und damit Geld abgehoben? Wenn nicht, dann geh noch einmal mit Willi ins Adlernest.
  • In gut organisiertem Chaos sind Wertgegenstände mindestens genau so sicher wie in einem Schließfach! Willi hat sich ein besonderes Versteck für seine Geld-Karte einfallen lassen: die Pralinenschachtel.
  • Halt! Nicht gleich wieder rausgehen! Um die Geld-Karte benutzen zu können, braucht Willi natürlich noch die Geheimnummer. Leider vergisst er die immer ... Gut, dass er sich die Nummer für diesen Fall notiert hat. Sie steht auf einem der Bonbonpapiere, die im Adlernest liegen.
  • Oh! Das sind aber viele Bonbonpapiere! Welches ist denn jetzt bloß das mit der richtigen Nummer? Zum Glück erinnert sich Willi, dass eine Geld-Karten-Geheimnummer immer aus 4 einfachen Zahlen besteht. Das schränkt die Auswahl ja schon erheblich ein. Kleiner Tipp: Es ist die Jahreszahl der Französischen Revolution.
  • Du bist mit Willi beim Geldautomaten, hast die Geld-Karte und die Geheimnummer, weißt aber nicht, wie der Automat funktioniert? Also gut:
    1. Karte in den Automaten stecken
    2. Geheimnummer eingeben
    3. Mit der grünen Taste rechts unten bestätigen
    4. Wenn die Nummer richtig ist, erscheint auf dem Display ein Feld, wo du den Betrag, den du abheben willst, auswählen kannst
    5. Achtung! Damit Willi nicht das ganze Sauerlich-Vermögen in Süßigkeiten umsetzt, hat sein Vater eine Sperre bei 20 Euro gesetzt
    6. Geldbetrag dann wieder bestätigen
    7. Geld und Karte einstecken und weiter geht’s
  • Das ging aber schnell! Da ist er also, der erwartete Streich. Eine harte Nuss - etwas Geduld benötigt Tim sicher, ehe er mit Hilfe der Buchstabenwürfel auf des Rätsels Lösung kommt. Hierfür müssen die Würfel so lange vertauscht werden, bis die Buchstaben darauf nacheinander gelesen einen Sinn ergeben. Kleiner Tipp: Ss handelt sich um einen Namen
  • Zu schwer? Die Lösung ist ein Schock für Frau Müller-Borello … Es ist „MARCO“, der Name ihres kleinen Sohnes. Voller Sorge fährt sie sofort nach Hause.
  • Die Keksschachtel ist vielleicht ein wichtiges Indiz. Nimm sie auf jeden Fall mit. Sie könnte bei der Lösung des Falls noch von Nutzen sein.
  • „XOXIES“ steht auf der Packung. Frau Glockner war nun schon zwei Mal eine heiße Quelle für Informationen. Ob sie auch diesmal weiterhelfen kann?
  • Man sollte Marco wirklich nicht in die Nähe des Telefons lassen. Ständig versteckt er es. Da heißt es schnell sein, um es zu finden, ehe es aufhört zu klingeln! Dummerweise versteckt er es mal hier, mal da.
  • Du findest es nicht? Na gut, das sind seine Lieblingsverstecke.
  • Sehr gut, du hast es gefunden! Herr Nowak hört sich gar nicht gut an.
  • Die „MüBo“ weiß, wo er wohnt.
  • Oje, das sieht aber nicht nach einer harmlosen Baldrian-Attacke aus! Herr Nowak benötigt unbedingt Erste Hilfe. Wie konnte er es nur soweit kommen lassen!?
  • Herr Nowak sitzt auf seinem Sofa wie ein Häufchen Elend. Es hilft aber nichts. Um die Beantwortung von ein paar Fragen kommt er nicht herum. Schließlich muss der Fall geklärt werden. Wichtig: Kennt Nowak die Kekssorte „XOXIES“ ?
  • Tatsächlich! Alte „XOXIES“-Schachteln gibt es zuhauf in der Küche. Auffällig sind aber vor allem die Schleifspuren unter dem Regal. Lässt es sich vielleicht verschieben? Und was ist dahinter versteckt?
  • Ist das nicht der alte Speisenaufzug? Ob der noch funktioniert? Und wo führt der wohl hin? Um das herauszufinden, hilft nur eins: Reinklettern und losfahren! Diese spannende Spazierfahrt ist allerdings nicht allen TKKG-Mitgliedern vergönnt: Willi will sich nicht in den engen Kasten zwingen, Tim hat Probleme mit seinem Gipsarm. Was einen am Ende des Aufzugs wohl erwartet?
  • Jetzt heißt es, vorsichtig zu sein. Fabienne und Vincent geben sich bestimmt nicht so einfach geschlagen.
  • Allein gegen zwei: das ist unfair. Da hat selbst ein Mitglied von TKKG keine Chance. Ohne Unterstützung wird das nichts. Ein zweites TKKG-Mitglied muss dringend zu Hilfe eilen!
  • Vincent und Fabienne haben echt Nerven! Erst versetzen sie das ganze Internat in Schrecken und dann wollen sie ohne Bestrafung davonkommen. Andererseits: Mit dem Überfall auf Herrn Nowak haben sie wohl nichts zu tun. Ihre Streiche waren doch etwas harmloser.
  • Au weia! Der Direx hat doch Wind von Herrn Nowaks Alkoholgeschichte bekommen. Wie befürchtet, zweifelt er an der Version seines Nachfolgers. Das könnte Herrn Nowak seine Karriere kosten ...
  • Kai Brockner kann den Überfall nicht begangen haben. Der musste das Internat wegen seiner Übergriffe verlassen. Aber wer hätte sonst ein Motiv? Frag den Direx mit Klößchen, ob bei Herrn Nowak schon einmal ein Schüler durchs Abi gerasselt ist.
  • In den Akten des Direx’ steht der Name des Schülers, den Nowak durchfallen ließ. Die TKKG müssen unbedingt ins Zimmer vom Direx gelangen. Aber Frau Bach arbeitet und wacht im Sekretariat. Vielleicht gelingt es Tim, sie aus dem Zimmer zu lotsen.
  • Na, da sind ja die gewünschten Dokumente: „Abgänger ohne Hochschulreife“. Von welchem Jahr hatte der Direx gesprochen? Der von ihm erwähnte Schüler hat sicher ein Motiv. Schließlich soll er sehr verärgert gewesen sein, weil er wegen seines verpatzten Abis nicht studieren konnte.
  • Das ist der Name des Schülers, der dem Direx entfallen war: Detlev Reinicke. Ob es ein Foto gibt? TKKG sollte mal in den Jahrbüchern stöbern, die auf der Fensterbank stehen.
  • Das ist ja ein Ding! Detlev Reinicke, den TKKG sucht, läuft die ganze Zeit vor ihrer Nase herum. Sie sind dem Getränkelieferanten des Internats schon häufig in der Schulkantine über den Weg gelaufen. Jetzt muss man nur noch eins und eins zusammenzählen!
  • Katerstimmung bei Nowak. Der Direx hat ihn tatsächlich vom Dienst suspendiert. Nowak will nichts als allein sein. Willis Ideen, wie man seine Karriere noch retten könnte, interessieren ihn aber doch.
  • Na ja, fit ist er wirklich nicht. Aber Nowak bleibt keine Wahl, er muss den Kopf hinhalten, wenn er seinen Ruf wahren will. TKKG hat keine Beweise gegen Detlev Reinicke. Sie müssen ihm also die von Willi geplante Falle stellen.
  • Detlev Reinicke trifft man am besten in der Schulkantine. In einem Gespräch mit ihm legt TKKG den Köder aus. Ob er wohl anbeißt?
  • TKKG legt sich in Nowaks Haus auf die Lauer. Es wird Nacht und somit bald dunkel. Aber frage doch mal Herrn Nowak, vielleicht weiß der ja einen Rat.
  • Zum Glück besitzt Herr Nowak eine Taschenlampe. Du findest sie im Werkzeugkasten in der Nähe seines Fahrrades. Nimm sie mit, denn du wirst sie gleich benötigen.
  • Da hat Herr Nowak allerdings Recht: In der Tasche ist die Taschenlampe relativ sinnlos. Am besten nimmst du sie aus der Tasche und behältst sie in der Hand. Die Maustaste ist jetzt sozusagen dein Taschenlampenschalter. Und nun heißt es warten ...
  • ... und warten. Es wird dunkel und man sieht nicht mehr viel. Also: vor allem Ohren spitzen!
  • War da nicht was? Vorsicht! Pass auf, dass du das Licht nicht zu früh anmachst, sonst wird der Täter vorzeitig gewarnt und sucht das Weite! Dann wäre die ganze Falle umsonst und du müsstest den Köder noch mal auslegen.
  • Ertappt!! Detlev Reinicke!! Wie vermutet. Achtung, er haut ab! So’n Mist, der ist ganz schön schnell!
  • Herrn Nowaks Fahrrad! Das ist die Idee! Damit holt TKKG den Täter bestimmt noch ein ...
  • Hey TKKG, nicht streiten! Detlev Reinicke gewinnt immer mehr an Vorsprung! Es hilft nichts, jetzt musst du ran und rigoros entscheiden, wer von TKKG die Verfolgung aufnehmen soll.
  • Also: Mit einem Klicken auf die Fahrradklingel startest du die Verfolgungsjagd. Ziehst du die Maus nach rechts, fährt das Fahrrad nach rechts. Ziehst du sie nach links, fährt das Fahrrad nach links. Und los geht’s... Pass gut auf, du musst ganz schön schnell fahren, da kann es leicht passieren, dass du im Dunklen irgendwo dagegen fährst. Aber du schaffst das schon. Viel Erfolg!!!!!!