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Folge 03: Wer hat Tims Mutter entführt
Tims Mutter Susanne kann gerade noch mit ihrem Sohn telefonieren, als sie vom Parkplatz ihres Arbeitgebers entführt wird. Tim, Karl, Klößchen und Gabi machen sich Hals über Kopf auf den Weg in die fremde Stadt in der Tim's Mutter in einer Chemie AG arbeitet. Sie befragen Herrn Mortius, den Inhaber der Neuzeit Chemie, der ebenso erschüttert ist über die Entführung seiner Sekretärin. (Text: KiKA)
Erstaustrahlung: 20. November 2014
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Wer hat Tims Mutter entführt
Wer hat Tims Mutter entführt
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Insgesamt ist 1 Rezension des TKKG-Site.de - Teams verfügbar. Die Durchschnittsbewertung beträgt 55%.
Rezensionenübersicht
- Veränderte und komprimierte Handlung von Alexander
Veränderte und komprimierte HandlungEine Rezension von Alexander Während Tim mit seiner Mutter telefoniert, hört er, wie sie plötzlich entführt wird. Er macht sich sofort auf den Weg zu ihr. In ihrer Wohnung findet er keine Spur. Schließlich meldet sich telefonisch ein Erpresser. Das geforderte Lösegeld stellt ihm der Arbeitgeber seiner Mutter zur Verfügung. Er beschließt, nach der Übergabe des Lösegelds, den Geldabholer mit Hilfe seiner drei Freunde vom TKKG zu verfolgen. Im November 2014 sendete der Fernsehkanal KiKA die ersten neun Folgen der seit 2005 in Produktion befindlichen Zeichentrickserie „Ein Fall für TKKG“. Jede Episode dauert ca. 25 Minuten. Als dritte Folge gab es „Wer hat Tims Mutter entführt?“, also eine Geschichte, die bereits als Hardcover-Band und Hörspiel existiert. Das Ergebnis ist mittelmäßig geworden. Die Vermischung von realen Abbildungen (meist Gebäuden) und gezeichneten Elementen empfinde ich als ungewöhnlich für das Medium. Die Animationen wirken auf mich teilweise etwas schlampig (insbesondere Autos, Fahrräder). Auch auffällig und gewöhnungsbedürftig sind die oft verzögerten Aktionen und Reaktionen der handelnden Personen um einige Sekunden. Die Handlung der Wolfschen Vorlage wurde teilweise deutlich verändert, abgesehen von der zu erwartenden Verkürzung. Am Anfang hört Tim am Telefon, wie seine Mutter entführt wird. (Sie telefoniert über ein Handy). Die Lösegeldübergabe ist anders als in Buch und Hörspiel. Es gibt keinen Überfall auf Tim. Der Trick des Geldabholers ist originell. Die anschließende Verfolgungsjagd ist auch neu. An dessen Ende werden die Erpresser geschnappt und nahezu gleichzeitig gelingt Tim die Befreiung seiner Mutter. Der Schluss im Restaurant ist nahezu identisch mit der Vorlage. Lediglich die Schnürsenkel-Szenen sind neu. Die Sprecher der Zeichentrickfiguren haben mir alle sehr gut gefallen. Die vier Hauptsprecher wirken frisch und glaubwürdig. Über die Gastsprecher gibt es nichts Negatives zu berichten. Bei der tollen Titelmusik handelt es sich um eine neue Version des bekannten Themas „TKKG – Die Profis in spe“ von Bonda und Büscher. Geräusche und Effekte sind gut in Handlung eingebaut worden. | ![]() 55% |
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Verfasst am: 17.01.2015 |