TKKG begegnen dem Opfer eines Autounfalls und verständigen die Polizei. Bald stellt sich TKKG die Frage, ob es wirklich ein Autounfall war. TKKG beschäftigt noch ein anderer Fall: In der Millionenstadt werden seit neuestem Postboten und Postautos überfallen und ausgeraubt. Es ist jedoch selten Bargeld in den Briefumschlägen. Welches Motiv haben die Gangster? TKKG ermitteln … In dieser TKKG-Folge gibt es ausnahmsweise mal einen Toten, den unsere TKKG-Freunde auch sehen! TKKG und die Hörer denken schließlich, dass es gar kein Unfall war, sondern Mord. Das gab es bisher noch nie und auch danach nie mehr. Lediglich in „Hölle ohne Hintertür“ gibt es einen Toten. Insofern handelt es sich hier um einen besonderen Fall. Im zweiten Fall geht es um Postraub, das Thema gab es bisher auch noch nicht bei TKKG. Ebenfalls strange: Klößchen gibt einem der Verdächtigen freiwillig ein Beweisstück zurück. Während der Folge entsteht zwar selten Spannung und es passiert viel über das „Zufallsprinzip“, aber trotzdem hat mir „Die Falle am Fuchsbach“ ganz gut gefallen, was hauptsächlich an dem ungewöhnlichen Thema (der Tote), den guten Dialogen und den hervorragenden Sprechern liegt. Micaela Kreißler als Witwe Claudia, Hans Paetsch als Landstreicher Heiko und Beate Hasenau als Wirtin haben mir von dem hörenswerten Sprecherensemble am besten gefallen. Die vier Hauptsprecher sind auch wieder erstklassig. Günter König als Erzähler liefert eine gewohnt gute Leistung ab. Das Cover zeigt die Posträuber in Aktion, allerdings hat die Szene nichts mit dem Titel zu tun, da der Überfall nicht am Fuchsbach passiert. Die Zwischenmusiken sind sehr gut ausgewählt und eingesetzt worden. Ebenso verhält es sich mit den Geräuschen und Effekten. Fazit „Die Falle am Fuchsbach“ gefällt mir gut. Ich höre sie immer wieder gerne an. Allerdings zählt die Folge nicht zu den Highlights der Serie, da es selten spannend wird. |