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CD-ROM 01: Katjas Geheimnis
Katja ist plötzlich verschwunden. Niemand weiß, wo sie steckt. Gemeinsam mit TKKG suchst du nach Spuren, befragst Zeugen und kommst so dem Rätsel auf die Spur. Welche Rolle spielt Peter, der fiese Nachhilfelehrer? Warum schweigt Sandra? Ist Barbara Dupont wirklich so ahnungslos, wie sie vorgibt? Nur wer die geheime Botschaft findet und den Code zusammen mit Tim, Karl, Klößchen und Gaby entschlüsselt, hat eine Chance, den Fall zu lösen.
Weitere Informationen zum TKKG-Computerspiel findest du auf dieser Seite:
--> Katjas Geheimnis
Hauke
Themenersteller
Dabei seit: 14.09.2004
Beiträge: 1476
Ich muss sagen, dass ich die Grundstory ziemlich gut finde (würde mir, nebenbei gesagt, als Hörspiel gefallen^^). Aber ein Problem hab ich mit dem Teil: In der Lösung steht, man würde am Kiosk erfahren, dass man bei Katjas Oma viermal Leuten muss. - Als ich das Spiel vor Jahren das erste Mal gespielt hab, bin ich nur weitergekommen, weil ich vor lauter Zorn darüber, dass nichts geht, ganz oft hintereinander auf die Klingel gedrückt hab - dann hat die Oma aufgemacht. Am Kiosk hatte mir da niemand was gesagt, obwohl ich oft dort war... :-/
Kann mir irgendjemand, der das Spiel zufällig auch hat, sagen, mit welcher Figur man da wie oft hingehen und welche Frage stellen muss, um rauszufinden, welche Türöffengewohnheiten diese Omma hat???

Was ich auch komisch finde: Man kann die Hütte am Hafen nur betreten, wenn man bei Peter die für den Fall völlig belanglose Mahnung eingsteckt hat... Sonst ist der doofe Hund vor der Hütte... Naja... :-/ ^^
Gottvater
Dabei seit: 14.09.2008
Beiträge: 121
Nach über 10 Jahren ist es ein wenig schwer sich zu erinnern. Ich meine aber, dass das Herr Peper gesagt hat. Du kannst ihn und seiner Frau wirklich viel fragen und einiges über Gaby und Katja erfahren. Dabei kommt es auch zum Gespräch über Oma Peper, bei der man viermal klingeln muss. Ich weiß gar nicht mehr, was es war, aber der Spieler wurde irgendwie gebeten etwas Oma Peper zu sagen oder zu geben. Irgendwas war da... Dann musste man zur Adresse gehen und kam natürlich nicht rein. Dann wieder zurück zum Kiosk, wo nun der Trick mit dem vier Mal klingeln verraten wurde.

Kannst ja mal nachspielen und versuchen. Das müsste mit gaby oder Klößchen klappen...
Achja, absolutes Highlight ist ja wohl Günter König als Erzähler!

Hauke
Themenersteller
Dabei seit: 14.09.2004
Beiträge: 1476
Man muss mit allen Spielern schonmal mit den Eltern gesprochen haben; man muss sie nicht komplett ausfragen (bis keine neuen Fragen mehr kommen), denn über die Oma erfahrt man da nichts!
Man muss dann mit allen Figuren - außer Klößchen - zum Mietshaus gehen und an allen Klingeln drücken. Dann geht man mit Klößchen zum Kiosk und die beiden Eltern unterhalten sich gerade über die Oma, auch darüber, dass man da viermal klingeln muss.
Wenn Klößchen bereits selbst geklingelt hat, geht das soweit ich bis jetzt weiß nicht! - Warum auch immer. Kann aber auch sein, dass ich mich da täusche, müsste ich nochmal probieren.
Die Story finde ich wirklich gut gelungen, nur eine Sache ist nicht ganz schlüssig: Man muss ja in dieses Sportgeschäft gehen, um den Brief zu nehmen (Gaby kann das). Aber da wird nicht ganz klar, warum man ausgerechnet dort hingeht. Klar, man muss alle Stationen abklappern, aber ich meine jetzt eine story-immanente Erklärung. Z.B. dass gesagt wird, dass diese Jacke (Katja hatte die Jacke des Bankräubers gemalt) nur dort verkauft werden, oder das Katja dort wegen ihrem Jazztanz-Zeug oft war und man deswegen dort nachschaut - irgendsowas würde der Story gut tun.
Ähnlich verhält es sich mit der Mahnung bei Peter - der ja nichts mit der Sache zu tun hat.
Schade finde ich, dass das mit Oma Peper so kompliziert ist - weil man ja garnicht zu ihr muss, um zu wissen, wo Katja ist (das weiß man, wenn man mit Gaby bei Sandra war). Aber man muss eben trotzdem unbedingt zu ihr, weil sonst der Hund nicht weggeht.
Da hätte man lieber was anderes komplizierter gemacht, z.B. das Finden des Schließfachschlüssels.
Wofür ich wirklich extrem lange gebraucht hab, war, um darauf zu kommen, dass das Kennwort "Pavarotti" (Name des Vogels) ist... :-/ ^^
Günter König ist natürlich ein absolutes Highlight, ja.
[Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.2010 um 14:39.]
Gottvater
Dabei seit: 14.09.2008
Beiträge: 121
So, jetzt hab ich nochmal geschaut: Wenn man mit Klößchen schonmal irgendwo an dem Haus geklingelt hat, scheint in der Tat nichts zu gehen. Das finde ich wirklich SEHR fies (denn eigtl. ist es ja naheliegend, es mit Willi als erster Figur an dem Haus zu versuchen, weil Willi ja im Vorspann von der Oma erzählt...), vor allem, da der Besuch bei Oma Peper nicht mal neue Erkentnisse bringt, aber trotzdem nötig ist, um in die Bootshütte (quasi: ins nächste Level^^) zu können... :-/
Gottvater
Dabei seit: 14.09.2008
Beiträge: 121
Zu Peter gehen wir ja einfach so, weil wir keinen Anhaltspunkt haben. Die Mahnung soll einfach den Verdacht in eine falsche Richtung lenken.
Ob es für das Sportgeschäft nicht doch eine Erklärung gibt, warum TKKG dort suchen, weiß ich nicht (mehr). Man könnte es natürlich begründen, dass Tim als Sportler dort eh vorbeischaut und es zufällig mit dem Fall zu tun hat.
Die Produktion für die CD-ROMs war für den kleinen Betrieb Tivola recht teuer. Daher gab es immer nur wenige Orte und noch weniger Animationen. Der Schwerpunkt lag auf der Geschichte und den Rätseln. Ich denke, dass ansonsten bei jedem Fall wesentlich mehr typische TKKG Ortschaften dabei wären, die vielleicht gar nicht helfen.
So ist das zum Beispiel bei Tivolas Spiel "Ein Fall für Mütze & Co". Wenn du das nicht hast, musst du es dir unbedingt holen. Ich habe es mehrmals im Original hier rumliegen, ich kann dir auch gerne eine Ausgabe schicken. Schreib mir eine Mail.
Mütze & CO ist das freieste Detektivspiel, was ich kenne. Beim ersten Spielen habe ich Wochenlang Informationen gesammelt. Beim zweiten Durchzocken nur einen Tag, danach nur eine Stunde. Es sind dort so viele Spuren und Gespräche möglich. Im Grunde sind aber nur ganz wenige nötig und schon ist man beim Finale, welches dafür sehr knifflig ist. Somit hat man absolute Freiheit.
Bei den Tivolaspielen liebe ich es, alle Schauplätze zu besuchen und möglichst alles herauszufinden. Ich bin da sehr neugierig und liebe die grandiosen Dialoge und tollen Charaktere.
Hauke
Themenersteller
Dabei seit: 14.09.2004
Beiträge: 1476
"Hauke" schrieb:
So ist das zum Beispiel bei Tivolas Spiel "Ein Fall für Mütze & Co". Wenn du das nicht hast, musst du es dir unbedingt holen. Ich habe es mehrmals im Original hier rumliegen, ich kann dir auch gerne eine Ausgabe schicken. Schreib mir eine Mail.
Mütze & CO ist das freieste Detektivspiel, was ich kenne. Beim ersten Spielen habe ich Wochenlang Informationen gesammelt. Beim zweiten Durchzocken nur einen Tag, danach nur eine Stunde. Es sind dort so viele Spuren und Gespräche möglich. Im Grunde sind aber nur ganz wenige nötig und schon ist man beim Finale, welches dafür sehr knifflig ist. Somit hat man absolute Freiheit.
So ist das zum Beispiel bei Tivolas Spiel "Ein Fall für Mütze & Co". Wenn du das nicht hast, musst du es dir unbedingt holen. Ich habe es mehrmals im Original hier rumliegen, ich kann dir auch gerne eine Ausgabe schicken. Schreib mir eine Mail.
Mütze & CO ist das freieste Detektivspiel, was ich kenne. Beim ersten Spielen habe ich Wochenlang Informationen gesammelt. Beim zweiten Durchzocken nur einen Tag, danach nur eine Stunde. Es sind dort so viele Spuren und Gespräche möglich. Im Grunde sind aber nur ganz wenige nötig und schon ist man beim Finale, welches dafür sehr knifflig ist. Somit hat man absolute Freiheit.
Hört sich zumindest nicht schlecht an.


Ich hab eben nur ein Tivola-Spiel - dieses hier.
"Hauke" schrieb:
Ich bin da sehr neugierig und liebe die grandiosen Dialoge und tollen Charaktere.
Ich bin da sehr neugierig und liebe die grandiosen Dialoge und tollen Charaktere.
Ja, ich habe in dem Spiel hier auch schon alle möglichen Dialoge ausprobiert, das ist wirklich sehr toll gestaltet.
Und jetzt gerade habe ich tatsächlich damit angefangen, für mich (als geistige Selbstbefriedigung^^) dieses Computerspiel hier in ein Hörspiel umzusetzen. Vielleicht (!) wird das ganze sogar irgendwann fertig, also die ganze Geschichte sein...

An einigen Punkten hänge ich leider in der Vorabüberlegung noch, z.B. daran, wie die Verbrecher Katja im Bootshaus finden, also wie sie auf die Idee kommen, dort zu schauen. Ich werde übrigens keinen Hafen in die TKKG-Stadt erfinden, wie das die Hörspiele 49 und 52 (im Gegensatz zu den Vorlagen) tun. Das Bootshaus kommt bei mir an einen fiktiven See in einem der zahlreichen fiktiven Vororte.


Übrigens nervt mich der Name "Peper". Wenn Du also einen anderen Namen parat hast, der nicht "übertrieben passend" (z.B. Pinsel als Name für einen Maler oder in dem Fall Heftl als Name für die Kioskbesitzer) ist, außerdem zum Vornamen Katja klanglich einigermaßen passt und nicht mehr als zwei Silben hat, darfst Du mir gerne helfen.


Und sehr helfen würde es mir auch, wenn Du mir ein paar Hörspiele nennen könntest, wo TKKG im Eiscafé sind. Mir ist da spontan nur die 92 eingefallen, und ich kann jetzt schlecht alle Hörspiele auf einen Sitz durchhören. Da "TKKG im Café" aber schon "klassisch" ist, würd ich da sehr gerne auch klassische Motive wieder aufleben lassen.^^
Ich hab alle Hörspiele, also nenn einfach irgendeines, das Dir gerade einfällt.^^
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.2010 um 10:54.]
Gottvater
Dabei seit: 14.09.2008
Beiträge: 121
Bei den Büchern sind TKKG sehr häufig in Eiscafés. Aktuell fällt mir keine Hörspielszene ein, sobald ich von einer weiß, schreib ich es hier.
"Gottvater" schrieb:
Übrigens nervt mich der Name "Peper".
Übrigens nervt mich der Name "Peper".
Wie wäre es mit Katja Kamp?
Hauke
Themenersteller
Dabei seit: 14.09.2004
Beiträge: 1476
"Hauke" schrieb:
Willst du für die Hörspielumsetzung Schnipsel aus de EUROPA Hörspielen nehmen, selbst alles neu aufnehmen oder die Texte vom Computerspiel verwenden?
Bei den Büchern sind TKKG sehr häufig in Eiscafés. Aktuell fällt mir keine Hörspielszene ein, sobald ich von einer weiß, schreib ich es hier.
Willst du für die Hörspielumsetzung Schnipsel aus de EUROPA Hörspielen nehmen, selbst alles neu aufnehmen oder die Texte vom Computerspiel verwenden?
Bei den Büchern sind TKKG sehr häufig in Eiscafés. Aktuell fällt mir keine Hörspielszene ein, sobald ich von einer weiß, schreib ich es hier.
Ich hab nicht vor, das Hörspiel aufzunehmen, dazu fehlen mir auch vollkommen die technischen Möglichkeiten. Ich will nur ein Hörspielskript erstellen. Und das schreibe ich natürlich selbst, quasi "nach Motiven von Stefan Wolf"; ich spiele jedoch mit dem Gedanken, einige Zitate aus dem PC-Spiel an einigen Stellen wörtlich zu übernehmen.
Die Grundstory bleibt erhalten, das ganze wird dann aber auf Modern getrimmt (Handys etc.), außerdem fliegt die für eine Hörspielumsetzung denkbar ungeeignete Dechiffrierscheibe raus, auch wenn ich mir noch nicht ganz sicher bin, wie ich das gestalte.

Außerdem wird es mal etwas Neues geben: Ein Band-Fest an der Internatsschule.

Ich kann das Skript ja dann mal an EUROPA schicken, vielleicht nehmen die es ja auf und veröffentlichen es.........





"Hauke" schrieb:
Wie wäre es mit Katja Kamp?
"Gottvater" schrieb:
Übrigens nervt mich der Name "Peper".
Übrigens nervt mich der Name "Peper".
Wie wäre es mit Katja Kamp?
Joa, nicht schlecht. Mal schaun.^^ "Peper" sollte auf jeden Fall nicht bleiben, da kann ich die Kioskbetreiber ja gleich "Zaitung" nennen...

[Dieser Beitrag wurde 4mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.2010 um 14:25.]
Gottvater
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Im Phantom auf dem Feuerstuhl (Folge 5) ist eine Szene in einer Eisdiele vertont...
Hauke
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