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Fragen an Annette Wolf (Ausstattung)
Verfasst von Hauke am 19.01.2012, 00:57 in Interviews
- Annette Wolf
Für die Ausstattung bei „TKKG – Im Schloss der schlafenden Vampire“ ist Annette Wolf zuständig. Was das genau bedeutet und einiges mehr ist in diesem Kurzinterview nachzulesen. Zusätzlich sind drei Figurinen beigefügt, die die Arbeit von Annette Wolf illustrieren.
Bitte stellen Sie sich kurz vor.
Mein Name ist Annette Wolf, ich bin Bühnen- und Kostümbildnerin an unterschiedlichen Theatern in Deutschland.
Was darf der Laie unter „Ausstattung“ verstehen?
Ausstattung setzt sich zusammen aus der Optik und der Beschaffenheit des Raums, d.h. des Bühnenbilds, der Kostüme, der Perücken und Masken sowie der Requisiten.
Wo haben Sie am TKKG-Theaterstück mitgewirkt?
Ich habe das Bühnenbild und die Kostüme entworfen, die Materialien zur Herstellung ausgewählt, die Produktion in den Werkstätten betreut, Proben angeschaut, Requisiten gekauft und das Bühnenlicht konzipiert.
Stammen alle Kostüme und das Bühnenbild von Ihnen?
Entworfen habe ich sowohl Bühne als auch Kostüme, hergestellt wurde alles von Fachkräften in den Werkstätten.
Wie lange haben Sie gebraucht, um alles fertigzustellen?
Ein Theaterstück ist eine Gemeinschaftsproduktion, die mit anfänglichen Gesprächen startet und für mich und die Regie mit der Premiere endet. In diesem Fall haben wir uns im April das erste Mal getroffen, die Premiere war am 2. Oktober. Natürlich waren die Sommerferien dazwischen, trotzdem erstreckt sich das Ganze über einen langen Zeitraum.
Woher wissen Sie wie welches Kostüm aussehen soll?
Ich bespreche mit dem Regisseur oder der Regisseurin welchen Charakter die Personen haben, aus welcher Zeit sie kommen, ob es realistische Menschen oder Fantasiewesen sind. Danach zeichne ich meine Ideen auf und bespreche sie wieder mit der Regie.
Was ist für Sie der schönste Moment bei einer solchen Produktion?
Wenn in den Endproben alle Bereiche zusammenkommen und man bei einem Ablauf auf der Bühne sehen kann, ob sich die Vorstellungen und Ideen einlösen und sich miteinander verbinden.
Das Interview fand im Januar 2012 statt.
Figurinen
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